Script zur Bildvergrößerung.
©

Herzliche Einladung zur Teilnahme an dem Umweltpreis des Umweltbüros der Erzdiözese Wien bei dem alle niederösterreichischen Pfarren aus dem Gebiet der Erzdiözese Wien teilnehmen können.
Gesucht wird vorbildliches Handeln und großes Engagement zum Schutz der Umwelt/Schöpfung.

Reichen Sie bitte den Bericht (max. 2 A4 Seiten) zu ihrer Initiative, ihrem Projekt, ihrem vorbildliches Tun bis spätestens 4. Oktober im Umweltbüro (Post: Umweltbüro der Erzdiözese Wien, Stephansplatz 6/5, 1010 Wien; Mail: m.gerhartinger@edw.or.at) ein. Bitte schicken Sie auch ein paar Fotos ihrer Aktion mit, sowie vergessen Sie nicht einen Ansprechpartner für Rückfragen anzugeben.

Der Umweltpreis ist mit 1600,- Euro dotiert (2x 800,-Euro) und wird vorr. am 18. November in St. Pölten übergeben.

P.S.: Der Umweltpreis ist eine Initiative der Diözese St. Pölten in Kooperation mit dem Land Niederösterreich, der evangelischen Kirche in Niederösterreich und dem Umweltbüro der Erzdiözese Wien

©

"Gott hat uns einen blühenden Garten geschenkt, wir aber sind dabei, ihn in eine von Schutt, Wüsten und Schmutz verseuchte Ebene zu verwandeln", so ein Satz aus der heutigen Erklärung des Papstes zum Tag der Schöpfung. Statements zur Schöpfungszeit gibt es auch auf der diözesanen Homepage. Herzliche Einladung an der ein oder anderen Veranstaltung in der Schöpfungszeit teilzunehmen.

©

Der Earth Overshoot Day „Welterschöpfungstag“  ist in einer jährlichen Kampagne der Organisation Global Footprint Network (ökologischer Fußabdruck) und bestimmt den Tag des Jahres, an dem die menschliche Nachfrage an natürlichen Ressourcen die Kapazität der Erde zur Reproduktion dieser Ressourcen übersteigt. Das jeweilige Datum des Jahres wird berechnet, indem man den globalen ökologischen Fußabdruck (die menschliche Nachfrage an natürlichen Ressourcen innerhalb dieses Jahres) zur gesamten globalen Biokapazität (die Anzahl global generierter natürlichen Ressourcen innerhalb dieses Jahres) in ein rechnerisches Verhältnis setzt. Die Menschheit nimmt sich mehr von der Erde, als diese jährlich an natürlichen Ressourcen erneuern und an Treibhausgasen aufnehmen kann.

"Dieser Tag soll uns daran erinnern, wie sorglos wir mit den Ressourcen der Erde umgehen und zu einem verantwortungsvolleren Umgang ermahnen," meint Umweltbeauftragter Markus Gerhartinger dazu. Auch Papst Franziskus hat in seiner Enzyklika "Laudato Si" dieses Problem thematisiert und u.a. geschrieben: "Die Menschheit ist aufgerufen, sich der Notwendigkeit bewusst zu werden, Änderungen im Leben, in der Produktion und im Konsum vorzunehmen, um diese Erwärmung oder zumindest die menschlichen Ursachen die sie hervorrufen und verschärfen, zu bekämpfen" (Nr. 23)

© Gerhartinger

Am Do., 19.5.2016 wurden von Minister Andrä Rupprechter im Rahmen der EMAS Konferenz die heurigen EMAS Preise vergeben. Dabei wurden auch die Umweltteams der Pfarren Cyrill&Method, Erlöserkirche, Franz von Sales, Stockerau, Absdorf, Lanzenkirchen und Lainz ausgezeichnet. Herzliche Gratulation zum großen Engagement!!! Hier ein Beitrag zur Preisverleihung! Weitere Information zu EMAS in kirchlichen Einrichtungen finden sie hier!

© Stift Heiligenkreuz

Der Landwirtschaftsbetrieb von Stift Heiligenkreuz stellt jetzt auf vollbiologischen Betrieb um, wie die dortigen Zisterzienser am 10.6. bekanntgaben. Der Heiligenkreuzer Hauptökonom Pater Markus Rauchegger hielt nach der Unterzeichnung des entsprechenden Vertrages mit der "Austria Bio Garantie" fest: "Durch diesen Schritt verzichten wir auf synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel." Das Stift wolle durch den vollbiologischen Betrieb einen "Beitrag leisten für eine nachhaltige Landwirtschaft und gesunde, hochwertige und heimische Lebensmittel erzeugen".

  Mehr ...
© Markus Langer

Das Bankhaus Schellhammer & Schattera machte Kardinal Schönborn anlässlich des heurigen Empfanges für Medien, Wirtschaft und Kultur ein besonderes Geschenk Sie überreichten ihm das Zertifikat mit der Übernahme der CO2 Kompensationszahlungen für dieses Fest. „Nachdem jede Aktivität einen ökologischen Fußabdruck hinterlässt, war es dem Bankhaus Schelhammer & Schattera ein Anliegen, damit ein Zeichen zu setzen und diesen mit der Übernahme des Zertifikats  zu kompensieren“, sagte Herbert Ritsch, der Direktor für Wirtschaftsethik & Schöpfungsverantwortung des Bankhauses und ergänzte: „Die Mittel der Kompensationszahlung werden für alternative Energieprojekte in Entwicklungsländern verwendet“.

  Mehr ...
© Thomas Klinger

Die neue Umwelt Enzyklika von Papst Franziskus ist ein guter Grund einen Streifzug durch die Diözese zu machen und nach Pfarren oder kirchlichen Einrichtungen mit besonderem Umweltengagement Ausschau zu halten. Mehr dazu auf der Homepage der Diözese!