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Auch heuer laden die christlichen Kirchen wieder ein, in der Schöpfungszeit von 1.9. - 4.10. verstärkt den Focus auf die Natur/ Schöpfung zu legen. Wir haben nur diese eine Erde und diese sollten wir schützen und bewahren! Wir wollen hier einen Überblick geben, über die Veranstaltungen, an denen das Umweltbüro der Erzdiözese Wien beteiligt ist:

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Auch dieses Jahr gibt es wieder den Umweltpreis des Umweltbüros der Erzdiözese Wien bei dem alle niederösterreichischen Pfarren aus dem Gebiet der Erzdiözese Wien teilnehmen können.
Gesucht wird vorbildliches Handeln und großes Engagement zum Schutz der Umwelt/Schöpfung.

Reichen Sie bitte den Bericht (max. 2 A4 Seiten) zu ihrer Initiative, ihrem Projekt, ihrem vorbildliches Tun bis spätestens 21. September im Umweltbüro ein. Bitte schicken Sie auch ein paar Fotos ihrer Aktion mit, sowie vergessen Sie nicht einen Ansprechpartner für Rückfragen anzugeben.

Der Umweltpreis ist mit 1600,- Euro dotiert (2x 800,-Euro) und wird vorr. Ende November in St. Pölten gemeinsam mit der Diözese St. Pölten und dem Land NÖ übergeben.

© Miriam Höhne

Herzliche EINLADUNG am Sonntag, 7. September 2014, am Beginn des neuen Arbeitsjahres und in der ökumenischen Schöpfungszeit einen Tag miteinander im Waldviertel (Stift Geras) zu verbringenund zu genießen – auch als DANK für das ehrenamtliche Engagement im Bereich unserer Umwelt bzw. der Bewahrung der Schöpfung. Alle Partner/innen und Interessierten sind ebenfalls eingeladen mitzufahren! 

Mehr Informationen zu dem Tag:

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Herzliche Einladung am Sonntag, 21. September mit dem Rad in die Kirche zu kommen. Diese Aktion findet im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche statt. Wir freuen uns über Fotos oder Berichte dazu! Bitte an das Umweltbüro senden! DANKE!

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Der ökumenische Schöpfungsgottesdienst, den wir gemeinsam mit dem ökumenischen Rates der Kirchen veranstalten, findet heuer am Donnerstag, 2.10. um 18 Uhr im Schulzentrum Friesgasse (Eingang Fünfhausgasse) statt. Thema: Masslos, anschl. Agape. Wir laden sehr herzlich zur Mitfeier dieses Gottesdienstes ein!

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Heuer am Fr., 3. Oktober ab 18 Uhr im Bildungszentrum St. Benedikt in Seitenstetten zum Thema Ernährung mit Ao. Univ.-Prof. Dr. Kurt Remele, Mag. Klaus Faißner und Maga Natascha Prey. Eine öffentliche Anreise/Abreise ab/an Wien ist möglich. 

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© Evelyn Hödl

Am 6. Juni, fand auf Initiative des Umweltbüros das schon traditionelle ökumenische Umweltgespräch statt, dieses Mal wieder in den Räumen am Stephansplatz 6.

Trotz der – aufgrund des bevorstehenden Pfingstwochenendes – geringen Teilnehmerzahl wurde es doch ein spannender Nachmittag und Abend.

Neben VertreterInnen aus dem Bereich der pfarrlichen Umweltarbeit nahm auch Dr. Hans Hisch, Initiator und Begleiter von PILGRIM teil.

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© radeltzurarbeit

Letztes Jahr sind die Mitarbeiter/inne der Erzdiözese Wien über 10 000 km mit dem Rad von und zur Arbeit gefahren. Auch heuer machen wir wieder mit und haben große Unterstützung bekommen: Bischofsvikar Darius Schutzki: "Lustiger als im Stau" Jeder und Jede kann mitmachen: Siehe Radelt zur Arbeit Homepage

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Nach dem erfolgreichen Start von Autofasten war der Vortrag „Entschleunige und lebe“ vom Verkehrsexperten Dr. Hermann Knoflacher im Bildungszentrum St. Bernhard in Wiener Neustadt ein weiteres Highlight dieser Aktion. Sein Ziel ist es, dem Menschen zu helfen das Auto (physisch) aus dem Gehirn herauszubekommen und wieder entschleunigt leben zu können.

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© Diözese St. Pölten

Diözesen Wien und St. Pölten zeichneten mit Land Niederösterreich kirchliche Umweltprojekte aus.

Als einen Weckruf und Weckmechanismus für Schöpfungsverantwortung nannte der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng den Umweltpreis der Diözesen St. Pölten und Wien sowie des Landes Niederösterreich. "Die Erde gehört niemanden allein, jeder hat Verantwortung, auch im Blick auf die nächste Generation", so Bischof Küng bei der 4. Umweltpreis-Verleihung der Katholischen Aktion (KA) am 26.11. im St. Pöltner Hippolyt Haus. Das "Corporate Design Gottes" könne überall, auch in den scheinbar unscheinbarsten Zusammenhängen des Alltagslebens und in der Natur entdeckt werden, so Küng. Der Preis zeige auch das gestiegene Bewusstsein der Christen für Nachhaltigkeit.

 

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