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© d.seebacher

Täglich treffen wir große und kleine Konsumentscheidungen, die sich auf unsere Umwelt auswirken. Nachhaltig leben bedeutet, Entscheidungen bewusst zu treffen, um natürliche Ressourcen zu erhalten und mehr Lebensqualität zu gewinnen.


Kann Konsum nachhaltig sein? 

Nachhaltigkeit beginnt beim Hinterfragen eigener Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Konsumentscheidungen. Beispielsweise wenn wir uns schon vor dem Einkauf fragen, ob wir ein Produkt überhaupt brauchen oder doch das Alte weiterverwenden können und so Ressourcen schonen.

Bewusste Konsumentscheidungen und einfach umsetzbare Maßnahmen helfen den Alltag nachhaltiger zu gestalten. Erfahren Sie in diesem Vortrag der Energie- und Umweltagentur, NÖ wie Sie Ihren Alltag mit kleinen Maßnahmen und Veränderungen - vom Abwaschen bis zum Zähneputzen - etwas nachhaltiger gestalten können. 

 

Termin: Dienstag, 23. Oktober 2018, 19:00 Uhr im Bildungshaus Schloss Großrußbach

Referentin: Mag.a Regina Engelbrecht, Energie und Umweltagentur Niederösterreich

Teilnahmebeitrag freie Spende

© Markus Gerhartinger

Die Menschheit hat mit 1. August 2018 soviel Natur verbraucht, wie die Erde in einem Jahr regenerieren kann. Daran erinnert uns alljährlich der Welterschöpfungstag (Earth Overshoot Day), der heuer so früh wie noch nie in der Menschheitsgeschichte erreicht ist.

Für den Rest des Jahres agiert die Menschheit im ökologischen Defizit (overshoot) und vernichtet dabei wertvolles Naturkapital. Das Schwinden der Urwälder, die Plünderung der Meere, das Auslaugen der Böden und der Klimawandel sind bereits sichtbare Zeichen dieser Übernutzung.

Für Österreich kam der Overshoot Day sogar noch deutlich früher! Mit unserem Lebensstil war der faire Anteil der globalen Naturressourcen bereits am 13. April aufgebraucht. Schon seit diesem Tag konsumieren wir zu Lasten der Benachteiligten drei Viertel der Weltbevölkerung, ab heute nun auch auf Kosten der Natur und aller zukünftigen Generationen. Weitere Informationen dazu auf www.footprint.at .

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Das Umweltbüro der Erzdiözese Wien vergibt in Kooperation mit dem Land Niederösterreich zwei Preise, die mit jeweils € 1.000,-- dotiert sind. Gesucht wird vorbildliches Handeln und großes Engagement zum Schutz der Umwelt/Schöpfung. Reichen Sie Ihre Initiativen und Projekte ein.
Dazu senden Sie uns einen Bericht von maximal 2 DIN A4 Seiten Umfang. Bitte ergänzen Sie diesen Bericht durch Fotos. Bitte vergessen Sie nicht eine/n Ansprechpartner/in für allfällige Rückfragen anzugeben.
Einreichfrist ist der 30. September 2018
Die Preisverleihung findet im Spätherbst im Rahmen eines Festaktes im Bildungshaus Großrußbach statt. Einrichungen und weitere Fragen bitte im Umweltbüro!

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Das Umweltbüro hat eine neue Broschüre erstellt: "Mein Kind ein Wunder" und möchte damit firsch gebackenen Eltern wertvolle Tipps und Anregungen sowohl zur Alltag mit heranwachsenden Kindern als auch zur Taufe und religiöser Erziehung geben. Ein ideales Geschenk für junge Eltern, sowohl als Privatperson als auch für Pfarren. Preis: 4,50. Weitere Informationen jederzeit gerne im Umweltbüro! Jetzt ist es möglich die Broschüre ONLINE im Behelfsdienst der Erzdiözese Wien zu bestellen!

© Markus Langer / Medienhaus Erzdiözese Wien

Beim österreichweiten kirchlichen Umweltpreis 2018 hat es heuer auch einen Preisträger aus der Erzdiözese Wien gegeben: die Pfarre Dornbach! Platz 2 bekamen Sie unter anderem für ihr Engagement im Bereich der Energiewende: LED Beleuchtung in der Kirche, zertifizierter Ökostrom in der Pfarre, Energieberatersprechstunden in der Pfarre für alle, eigener ÖKO Newsletter, Einführung des Umweltmanagementsystem EMAS in der Pfare und vieles mehr. Mehr zu den anderen Preisträgern und Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier!

© Mobilitätsagentur Wien

Wir gratulieren der Mobilitätsagentur der Stadt Wien sehr herzlich zum Gewinn des Mobilitätspreises! Weitere Informationen zu dem Preis finden Sie hier! Danke auch an alle Wiener Pfarren, die beim "Radl in die Kirche" mitgemacht haben. So haben wir auch einen kleinen Anteil an diesem Preis! ;-)

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Große Bereitschaft der Pfarren für ökologisches, "schöpfungsfreundliches" Handeln hat am Freitag, 19. Jänner 2018 der "Energie- und Umweltpfarrtag" im Klangraum der Minoritenkirche Krems-Stein gezeigt. Bei der erstmals ausgerichteten Veranstaltung gemeinsam mit dem Land NÖ und der evangelischen Kirche NÖ sowie der Diözese St. Pölten wurden u.a. zwei Pfarrgemeinden aus der Erzdiözese Wien mit dem kirchlichen Umweltpreis ausgezeichnet: Die Pfarre Auersthal und die Pfarre Wilfersdorf!

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Ein interessanter Fachtag zum Thema "Energie von Oben" fand kürzlich in Wien statt - organisiert von den kirchlichen Umweltbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirche. Es wurde an diesem Tag sehr deutlich: Es gibt hier noch viel Potential, auch im kirchlichen Bereich. Hier können Sie die Inhalte des Expertentages nachlesen!

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Energie und der sorgsame Umgang mit Energie ist sowohl für die Finanzen der Pfarre wichtig, als auch gut für die Umwelt. Wir suchen daher Pfarren, die sich mit ihrem Energieverbrauch auseinandersetzen wollen und durch (kleine) Maßnahmen den Verbrauch senken. Wir wollen damit sichtbar machen, dass us als Kirche die Schöpfung und ein maßvoller Umgang mit der Natur ein Anliegen sind. Einfaches Excel-Sheet oder weitere Informationen dazu sind jederzeit im Umweltbüro erhältlich. Niederösterreichische Pfarren bekommen - in Zusammenarbeit mit dem Land Niederösterreich - eine GRATIS Energieberatung und zusätzlich eine finanzielle Unterstützung, wenn sie (bauliche) Maßnahmen umsetzen! Auch dazu gibt es alle Informationen im Umweltbüro!

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Für niederösterreichische Pfarren gibt es in Zusammenarbeit mit dem Land NÖ eine gratis Energieberatung. Außerdem erhalten Pfarren, die ihre Energieeffizienz verbessern und erneuerbare Energien stärken wollen, einen Förderzuschuss bis zu 15.000 Euro - außerdem werden seit 2017 auch Stromtankstellen gefördert. Weitere Informationen unter 02742 22 144 oder auf der Homepage der Energie und Umweltagentur.

Sta.Christiana Rodaun: Neue Photovoltaikanlage als wichtiges Zukunftssignal

Kürzlich fand die Eröffnung der knapp 300m2 großen Photovoltaikanlage auf dem Dach der kirchlichen Privatschule Sta. Christiana im 23. Wiener Gemeindebezirk statt. Die erzeugte Leistung (47kWp) erzeugt so viel Strom wie 12 Haushalte jährlich verbrauchen.

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Stift Heiligenkreuz stellt Landwirtschaft auf vollbiologisch um

Der Landwirtschaftsbetrieb von Stift Heiligenkreuz stellt jetzt auf vollbiologischen Betrieb um, wie die dortigen Zisterzienser am 10.6. bekanntgaben. Der Heiligenkreuzer Hauptökonom Pater Markus Rauchegger hielt nach der Unterzeichnung des entsprechenden Vertrages mit der "Austria Bio Garantie" fest: "Durch diesen Schritt verzichten wir auf synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel." Das Stift wolle durch den vollbiologischen Betrieb einen "Beitrag leisten für eine nachhaltige Landwirtschaft und gesunde, hochwertige und heimische Lebensmittel erzeugen".

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