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Ein interessanter Fachtag zum Thema "Energie von Oben" fand kürzlich in Wien statt - organisiert von den kirchlichen Umweltbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirche. Es wurde an diesem Tag sehr deutlich: Es gibt hier noch viel Potential, auch im kirchlichen Bereich. Hier können Sie die Inhalte des Expertentages nachlesen!

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Der SOL Kalender 2018 ist auch wieder über das Umweltbüro erhältlich. Der interreligiöse Kalender rund um das Thema Schöpfung und Nachhaltigkeit wird vom Umweltbüro mitherausgegeben (Initaitor ist SOL - Solitarität Ökologie Lebensstil). Ein Kalender kostet im Umweltbüro 7 Euro plus Versandkosten. Solange der Vorrat reicht! Bestellungen bitte am besten per Mail an m.gerhartinger[a]edw.or.at.

© Clemens Trenker

„Wir sind alle miteinander Schöpfung Gottes. Stahl, Beton, Glas macht Menschen krank. Der Mensch braucht das Grün“, sagte Weihbischof Franz Scharl bei der Schienenwallfahrt auf den Hafnerberg in Altenmarkt an der Triesting am 14. Oktober 2017 vor den 100 Pilgern. Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger legte uns nahe: „Wir müssen lernen die Pflanzen zu betrachten als unsere Schwestern und Brüder. KA-Pfäsident Walter Rijs resümierte: „Es ist eine wunderbar gelungene Wallfahrt. Herrlich. Das Wetter erleichterte uns Gott zu loben. Es gibt viel Dankbarkeit für das Erlebnis und ich spüre viel Zufriedenheit“. Artikel der diözesanen Homepage. Ein paar Eindrücke der Wallfahrt:

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Die kirchlichen Umweltbeauftragten regen mit dem ausgelobten Preis Pfarrgemeinden dazu an, neue nachhaltige Projekte in den Bereichen Energie und ökofaire Beschaffung durchzuführen – analog zu den Beschlüssen der Bischofskonferenz der Katholischen Kirche Österreichs vom Herbst 2015.

Weitere Informationen /Einreichreichfrist/ Einreichunterlagen , ... finden Sie auf der Homepage der kirchlichen Umweltarbeit in Österreich!  

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Für niederösterreichische Pfarren gibt es in Zusammenarbeit mit dem Land NÖ eine gratis Energieberatung. Außerdem erhalten Pfarren, die ihre Energieeffizienz verbessern und erneuerbare Energien stärken wollen, einen Förderzuschuss bis zu 15.000 Euro - außerdem werden seit 2017 auch Stromtankstellen gefördert. Weitere Informationen unter 02742 22 144 oder auf der Homepage der Energie und Umweltagentur.

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Energie und der sorgsame Umgang mit Energie ist sowohl für die Finanzen der Pfarre wichtig, als auch gut für die Umwelt. Wir suchen daher Pfarren, die sich mit ihrem Energieverbrauch auseinandersetzen wollen und durch (kleine) Maßnahmen den Verbrauch senken. Wir wollen damit sichtbar machen, dass us als Kirche die Schöpfung und ein maßvoller Umgang mit der Natur ein Anliegen sind. Einfaches Excel-Sheet oder weitere Informationen dazu sind jederzeit im Umweltbüro erhältlich. Niederösterreichische Pfarren bekommen - in Zusammenarbeit mit dem Land Niederösterreich - eine GRATIS Energieberatung und zusätzlich eine finanzielle Unterstützung, wenn sie (bauliche) Maßnahmen umsetzen! Auch dazu gibt es alle Informationen im Umweltbüro!

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Terminaviso: Der Energie-Umwelt-Pfarr-Tag mit dem Land NÖ, der Diözese St. Pölten und der evangelischen Kirche findet am Fr., 18.1.2018, ab 14 Uhr in Krems statt. Bei dieser Veranstaltung werden auch die pfarrlichen Umweltpreise vergeben. Genau Einladung folgt!

© Markus Langer

Wie schon im letzten Jahr übernahm das Bankhaus Schellhammer und Schattera die CO2 Kompensationszahlungen für den Sommerempfang von Kardinal Schönborn. Vorstand Mag. Peter Böhler und der Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit Georg Lemmerer, MFP, MBA übergaben Kardinal Schönborn die Urkunde. Weitere Informationen zum Kardinalsfest gibt es hier!

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„Umwelt“ – PGRs sollte es in jeder Pfarre geben! "Wenn man sich den aktuellen Zustand unserer Welt ansieht und die Aussagen von Papst Franziskus z.B. in der Enzyklika "Laudato Si" ernst nimmt, dann kann man als Pfarre nicht an diesem Thema vorbeigehen", ist Umweltbeauftragter Markus Gerhartinger überzeugt! "Schon in dieser Periode gab es viele engagierte Umwelt-PGRs", freut sich Gerhartinger, "aber es sollten schon noch einige mehr werden!" Das Umweltbüro der Erzdiözese Wien unterstützt Sie als Pfarre und die Umwelt-PGRs gerne in ihrem Engagement und bei möglichen Projekten! Hier ein paar Erfahrungen von Umwelt-Pfarrgemeinderät/innen:

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© Tausendundein Dach

Kürzlich fand die Eröffnung der knapp 300m2 großen Photovoltaikanlage auf dem Dach der kirchlichen Privatschule Sta. Christiana im 23. Wiener Gemeindebezirk statt. Die erzeugte Leistung (47kWp) erzeugt so viel Strom wie 12 Haushalte jährlich verbrauchen.

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Schienenwallfahrt nach Gloggnitz und Eichberg

Auf Einladung des Umweltbüros und des Referats „Bahn & Post“ machten sich am 17.9. fast 90 Gläubige, aus der ganzen Diözese zur gemeinsamen Wallfahrt ins Semmeringgebiet auf. Transportmittel war diesmal ein Sonderzug mit historischen Waggons und einer alten E-Lok. Hier ein Bericht aus dem SONNTAG. 

Auf "Mehr" klicken und ein paar Fotos der Wallfahrt anschauen.

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Stift Heiligenkreuz stellt Landwirtschaft auf vollbiologisch um

Der Landwirtschaftsbetrieb von Stift Heiligenkreuz stellt jetzt auf vollbiologischen Betrieb um, wie die dortigen Zisterzienser am 10.6. bekanntgaben. Der Heiligenkreuzer Hauptökonom Pater Markus Rauchegger hielt nach der Unterzeichnung des entsprechenden Vertrages mit der "Austria Bio Garantie" fest: "Durch diesen Schritt verzichten wir auf synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel." Das Stift wolle durch den vollbiologischen Betrieb einen "Beitrag leisten für eine nachhaltige Landwirtschaft und gesunde, hochwertige und heimische Lebensmittel erzeugen".

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