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Das Handelsabkommen mit Kanada (CETA) liegt vor. Jene mit Amerika (TTIP) und das Dienstleistungsabkommen (TiSA) werden noch verhandelt. Viele Vertreter der katholischen Kirche sehen diese Abkommen kritisch: „Der freie Markt darf nicht das oberste Gesetz sein. Es geht mehr um das Wohl der Menschen als um die großen Gewinne der globalen Konzerne. Deshalb mache ich mir Sorgen wegen des TTIP", so zB. Kardinal Christoph Schönborn. Unterschrieben Sie auf allen Gemeindeämtern und Magistraten! Weitere Informationen dazu hier!

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„Umwelt“ – PGRs sollte es in jeder Pfarre geben! "Wenn man sich den aktuellen Zustand unserer Welt ansieht und die Aussagen von Papst Franziskus z.B. in der Enzyklika "Laudato Si" ernst nimmt, dann kann man als Pfarre nicht an diesem Thema vorbeigehen", ist Umweltbeauftragter Markus Gerhartinger überzeugt! "Schon in dieser Periode gab es viele engagierte Umwelt-PGRs", freut sich Gerhartinger, "aber es sollten schon noch einige mehr werden!" Das Umweltbüro der Erzdiözese Wien unterstützt Sie als Pfarre und die Umwelt-PGRs gerne in ihrem Engagement und bei möglichen Projekten! Hier ein paar Erfahrungen von Umwelt-Pfarrgemeinderät/innen:

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Energie und der sorgsame Umgang mit Energie ist sowohl für die Finanzen der Pfarre wichtig, als auch gut für die Umwelt. Wir suchen daher Pfarren, die sich mit ihrem Energieverbrauch auseinandersetzen wollen und durch (kleine) Maßnahmen den Verbrauch senken. Wir wollen damit sichtbar machen, dass us als Kirche die Schöpfung und ein maßvoller Umgang mit der Natur ein Anliegen sind. Einfaches Excel-Sheet oder weitere Informationen dazu sind jederzeit im Umweltbüro erhältlich. Niederösterreichische Pfarren bekommen - in Zusammenarbeit mit dem Land Niederösterreich - eine GRATIS Energieberatung und zusätzlich eine finanzielle Unterstützung, wenn sie (bauliche) Maßnahmen umsetzen! Auch dazu gibt es alle Informationen im Umweltbüro!

© Paulwip / pixelio.de

Energie ist ein wichtiges Thema in unseren (pfarrlichen) Gebäuden. Welche Heizquelle verwenden wir? Welche Temperatur ist passend? Wie kann ich Heizkosten senken oder welche Maßnahmen bewirken vielleicht das Gegenteil? Spätestens seit der Enzyklika Laudato Si von Papst Franziskus ist klar, dass der sorgsame Umgang mit den Ressourcen der Erde auch ein Thema für die Kirche und ihre Gebäude ist. Die Sorge um das gemeinsame Haus betrifft uns alle!
Dieser Abend im Bildungshaus Schloss Großrußbach soll eine Mischung aus Theorie und Praxis sein. Eine Energieberaterin wird alle ihre brennenden Fragen beantworten. Anmeldung hier! Weitere Informationen:

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© Gerhartinger

Sie wollen ihre Pfarre/ ihren kirchlichen Betrieb ökologischer gestalten und das Anliegen von Papst Franziskus "unser gemeinsames Haus zu schützen" weiterführen? Dann ist das Umweltmanagementsystem EMAS vielleicht etwas für Sie. Aktuell haben wir 7 Pfarren, 2 kirchliche Privatschulen, sowie zwei Bildungshäuser im Bereich der Erzdiözese Wien die EMAS in ihrer Pfarre bzw. Einrichtung eingeführt haben. Ein weiterer Kurs für kirchliche EMAS Betriebe startet vorr. Anfang 2017. Für mehr Information oder eine Anfrage steht ihnen Markus Gerhartinger gerne zur Verfügung! Gerne können sie den aktuellen Flyer anfordern! Weitere Informationen zum kirchlichen EMAS Projekt auch hier!

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Der Lehrgang ist für alle Interessierte offen und wird vom Klimabündnis durchgeführt. Ziel dieses Lehrganges ist die Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen in den Bereichen Klimawandel und Klimaschutz auf Gemeindeebene. Dabei steht die Förderung der Motivation und Kreativität der TeilnehmerInnen zur Entwicklung und Umsetzung von praxisnahen Klimaschutzprojekten, -aktivitäten und -maßnahmen im Vordergrund. Weitere Informationen Programm und Anmeldeinfos 

© BMLFUW / Christopher Fuchs

Minister Rupprechter und Diözesanbischof Alois Schwarz würdigen bei „10 Jahre kirchliches Umweltmanagement“ den wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und der Lebensgrundlagen.

"Die Kirchen reden nicht nur von der Umwelt, sondern erweisen sich in konkreten Maßnahmen als Hüter und Bewahrer der Schöpfung. Dankbar für alle Initiativen der Ermutigung zu nachhaltigem Denken und Handeln wünsche ich mir einen konsequenten schöpfungsbewussten Lebensstil mit Vorbildcharakter", sagte Diözesanbischof Alois Schwarz bei der gemeinsamen Festveranstaltung anlässlich „10 Jahre kirchliches Umweltmanagement“ der Umweltbeauftragten der Katholischen und Evangelischen Kirchen Österreichs gemeinsam mit dem Umweltministerium am 1. Dezember 2016.

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© Wolfgang Zarl

Am Freitag, 18. November wurden in St. Pölten die niederösterreichischen kirchlichen Umweltpreise vergeben. Weihbischof Stephan Turnovszky und Landesat Pernkopf konnten dabei auch 2 Pfarren aus der Erzdiözese Wien auszeichen: Die Pfarre Kritzendorf und die Pfarre Stockerau! Mehr zur Preisverleihung finden sie hier. Fotos auf "Mehr..." drücken!

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© Katharina Bürger

Fledermäuse – früher gefürchtet und sogar verfolgt - sind heute eng an Kirchengebäude gebunden. Die großen, geräumigen Dachböden und die Glockentürme bieten den nächtlichen Jägern tagsüber - damals wie heute -  ausreichend Schutz, um ihre Jungen aufzuziehen.

Fledermäuse sind aufgrund ihrer komplexen Lebensweise hochgradig gefährdet. Daher unterliegen sie und ihre Lebensräume gesetzlichem Schutz. Ein wichtiger Aspekt des Fledermausschutzes ist der Quartierschutz. Fledermäuse haben jedoch täglich mit unterschiedlichen Gefährdungsursachen zu kämpfen!

 

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© Tausendundein Dach

Kürzlich fand die Eröffnung der knapp 300m2 großen Photovoltaikanlage auf dem Dach der kirchlichen Privatschule Sta. Christiana im 23. Wiener Gemeindebezirk statt. Die erzeugte Leistung (47kWp) erzeugt so viel Strom wie 12 Haushalte jährlich verbrauchen.

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Schienenwallfahrt nach Gloggnitz und Eichberg

Auf Einladung des Umweltbüros und des Referats „Bahn & Post“ machten sich am 17.9. fast 90 Gläubige, aus der ganzen Diözese zur gemeinsamen Wallfahrt ins Semmeringgebiet auf. Transportmittel war diesmal ein Sonderzug mit historischen Waggons und einer alten E-Lok. Hier ein Bericht aus dem SONNTAG. 

Auf "Mehr" klicken und ein paar Fotos der Wallfahrt anschauen.

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8.8.2016: Welterschöpfungstag

Der Earth Overshoot Day „Welterschöpfungstag“  ist in einer jährlichen Kampagne der Organisation Global Footprint Network (ökologischer Fußabdruck) und bestimmt den Tag des Jahres, an dem die menschliche Nachfrage an natürlichen Ressourcen die Kapazität der Erde zur Reproduktion dieser Ressourcen übersteigt. Das jeweilige Datum des Jahres wird berechnet, indem man den globalen ökologischen Fußabdruck (die menschliche Nachfrage an natürlichen Ressourcen innerhalb dieses Jahres) zur gesamten globalen Biokapazität (die Anzahl global generierter natürlichen Ressourcen innerhalb dieses Jahres) in ein rechnerisches Verhältnis setzt. Die Menschheit nimmt sich mehr von der Erde, als diese jährlich an natürlichen Ressourcen erneuern und an Treibhausgasen aufnehmen kann.

"Dieser Tag soll uns daran erinnern, wie sorglos wir mit den Ressourcen der Erde umgehen und zu einem verantwortungsvolleren Umgang ermahnen," meint Umweltbeauftragter Markus Gerhartinger dazu. Auch Papst Franziskus hat in seiner Enzyklika "Laudato Si" dieses Problem thematisiert und u.a. geschrieben: "Die Menschheit ist aufgerufen, sich der Notwendigkeit bewusst zu werden, Änderungen im Leben, in der Produktion und im Konsum vorzunehmen, um diese Erwärmung oder zumindest die menschlichen Ursachen die sie hervorrufen und verschärfen, zu bekämpfen" (Nr. 23)

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Stift Heiligenkreuz stellt Landwirtschaft auf vollbiologisch um

Der Landwirtschaftsbetrieb von Stift Heiligenkreuz stellt jetzt auf vollbiologischen Betrieb um, wie die dortigen Zisterzienser am 10.6. bekanntgaben. Der Heiligenkreuzer Hauptökonom Pater Markus Rauchegger hielt nach der Unterzeichnung des entsprechenden Vertrages mit der "Austria Bio Garantie" fest: "Durch diesen Schritt verzichten wir auf synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel." Das Stift wolle durch den vollbiologischen Betrieb einen "Beitrag leisten für eine nachhaltige Landwirtschaft und gesunde, hochwertige und heimische Lebensmittel erzeugen".

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Erstes klimaneutrales Kardinalsfest

Das Bankhaus Schellhammer & Schattera machte Kardinal Schönborn anlässlich des heurigen Empfanges für Medien, Wirtschaft und Kultur ein besonderes Geschenk Sie überreichten ihm das Zertifikat mit der Übernahme der CO2 Kompensationszahlungen für dieses Fest. „Nachdem jede Aktivität einen ökologischen Fußabdruck hinterlässt, war es dem Bankhaus Schelhammer & Schattera ein Anliegen, damit ein Zeichen zu setzen und diesen mit der Übernahme des Zertifikats  zu kompensieren“, sagte Herbert Ritsch, der Direktor für Wirtschaftsethik & Schöpfungsverantwortung des Bankhauses und ergänzte: „Die Mittel der Kompensationszahlung werden für alternative Energieprojekte in Entwicklungsländern verwendet“.

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