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Ab sofort ist der neue SOL Kalender 2017 im Umweltbüro erhältlich. Der interreligiöse Kalender rund um das Thema Schöpfung und Nachhaltigkeit wird vom Umweltbüro mitherausgegeben (Initaitor ist SOL - Solitarität Ökologie Lebensstil). 1 Kalender kostet 7 Euro (Staffelpreis: 5 Stück: 30,-; 10 Stück 55,- Euro) plus Versandkosten. Bestellungen bitte am besten per Mail an m.gerhartinger[a]edw.or.at.

© BMLFUW / Christopher Fuchs

Minister Rupprechter und Diözesanbischof Alois Schwarz würdigen bei „10 Jahre kirchliches Umweltmanagement“ den wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und der Lebensgrundlagen.

"Die Kirchen reden nicht nur von der Umwelt, sondern erweisen sich in konkreten Maßnahmen als Hüter und Bewahrer der Schöpfung. Dankbar für alle Initiativen der Ermutigung zu nachhaltigem Denken und Handeln wünsche ich mir einen konsequenten schöpfungsbewussten Lebensstil mit Vorbildcharakter", sagte Diözesanbischof Alois Schwarz bei der gemeinsamen Festveranstaltung anlässlich „10 Jahre kirchliches Umweltmanagement“ der Umweltbeauftragten der Katholischen und Evangelischen Kirchen Österreichs gemeinsam mit dem Umweltministerium am 1. Dezember 2016.

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© Wolfgang Zarl

Am Freitag, 18. November wurden in St. Pölten die niederösterreichischen kirchlichen Umweltpreise vergeben. Weihbischof Stephan Turnovszky und Landesat Pernkopf konnten dabei auch 2 Pfarren aus der Erzdiözese Wien auszeichen: Die Pfarre Kritzendorf und die Pfarre Stockerau! Mehr zur Preisverleihung finden sie hier. Fotos auf "Mehr..." drücken!

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© Katharina Bürger

Fledermäuse – früher gefürchtet und sogar verfolgt - sind heute eng an Kirchengebäude gebunden. Die großen, geräumigen Dachböden und die Glockentürme bieten den nächtlichen Jägern tagsüber - damals wie heute -  ausreichend Schutz, um ihre Jungen aufzuziehen.

Fledermäuse sind aufgrund ihrer komplexen Lebensweise hochgradig gefährdet. Daher unterliegen sie und ihre Lebensräume gesetzlichem Schutz. Ein wichtiger Aspekt des Fledermausschutzes ist der Quartierschutz. Fledermäuse haben jedoch täglich mit unterschiedlichen Gefährdungsursachen zu kämpfen!

 

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© Tausendundein Dach

Kürzlich fand die Eröffnung der knapp 300m2 großen Photovoltaikanlage auf dem Dach der kirchlichen Privatschule Sta. Christiana im 23. Wiener Gemeindebezirk statt. Die erzeugte Leistung (47kWp) erzeugt so viel Strom wie 12 Haushalte jährlich verbrauchen.

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© Wolfgang Linhart

Auf Einladung des Umweltbüros und des Referats „Bahn & Post“ machten sich am 17.9. fast 90 Gläubige, aus der ganzen Diözese zur gemeinsamen Wallfahrt ins Semmeringgebiet auf. Transportmittel war diesmal ein Sonderzug mit historischen Waggons und einer alten E-Lok. Hier ein Bericht aus dem SONNTAG. 

Auf "Mehr" klicken und ein paar Fotos der Wallfahrt anschauen.

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© Ziegler

Im Zeichen der Gewinnung der neuen Generationen für das Anliegen der Bewahrung der Schöpfung stand am 22.9. der offizielle Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) zur diesjährigen „Schöpfungszeit“ (1. September bis 4. Oktober). Der Gottesdienst fand in der Aula der Evangelischen Volksschule am Wiener Karlsplatz statt, die Hauptpersonen waren die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen, die musikalisch und durch ihr Mittun unter Beweis stellten, dass in ihrer Schule das Eintreten für die Schöpfung besondere Bedeutung hat

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"Gott hat uns einen blühenden Garten geschenkt, wir aber sind dabei, ihn in eine von Schutt, Wüsten und Schmutz verseuchte Ebene zu verwandeln", so ein Satz aus der heutigen Erklärung des Papstes zum Tag der Schöpfung. Statements zur Schöpfungszeit gibt es auch auf der diözesanen Homepage. Herzliche Einladung an der ein oder anderen Veranstaltung in der Schöpfungszeit teilzunehmen.

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Der Earth Overshoot Day „Welterschöpfungstag“  ist in einer jährlichen Kampagne der Organisation Global Footprint Network (ökologischer Fußabdruck) und bestimmt den Tag des Jahres, an dem die menschliche Nachfrage an natürlichen Ressourcen die Kapazität der Erde zur Reproduktion dieser Ressourcen übersteigt. Das jeweilige Datum des Jahres wird berechnet, indem man den globalen ökologischen Fußabdruck (die menschliche Nachfrage an natürlichen Ressourcen innerhalb dieses Jahres) zur gesamten globalen Biokapazität (die Anzahl global generierter natürlichen Ressourcen innerhalb dieses Jahres) in ein rechnerisches Verhältnis setzt. Die Menschheit nimmt sich mehr von der Erde, als diese jährlich an natürlichen Ressourcen erneuern und an Treibhausgasen aufnehmen kann.

"Dieser Tag soll uns daran erinnern, wie sorglos wir mit den Ressourcen der Erde umgehen und zu einem verantwortungsvolleren Umgang ermahnen," meint Umweltbeauftragter Markus Gerhartinger dazu. Auch Papst Franziskus hat in seiner Enzyklika "Laudato Si" dieses Problem thematisiert und u.a. geschrieben: "Die Menschheit ist aufgerufen, sich der Notwendigkeit bewusst zu werden, Änderungen im Leben, in der Produktion und im Konsum vorzunehmen, um diese Erwärmung oder zumindest die menschlichen Ursachen die sie hervorrufen und verschärfen, zu bekämpfen" (Nr. 23)

© Gerhartinger

Am Do., 19.5.2016 wurden von Minister Andrä Rupprechter im Rahmen der EMAS Konferenz die heurigen EMAS Preise vergeben. Dabei wurden auch die Umweltteams der Pfarren Cyrill&Method, Erlöserkirche, Franz von Sales, Stockerau, Absdorf, Lanzenkirchen und Lainz ausgezeichnet. Herzliche Gratulation zum großen Engagement!!! Hier ein Beitrag zur Preisverleihung! Weitere Information zu EMAS in kirchlichen Einrichtungen finden sie hier!

Stift Heiligenkreuz stellt Landwirtschaft auf vollbiologisch um

Der Landwirtschaftsbetrieb von Stift Heiligenkreuz stellt jetzt auf vollbiologischen Betrieb um, wie die dortigen Zisterzienser am 10.6. bekanntgaben. Der Heiligenkreuzer Hauptökonom Pater Markus Rauchegger hielt nach der Unterzeichnung des entsprechenden Vertrages mit der "Austria Bio Garantie" fest: "Durch diesen Schritt verzichten wir auf synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel." Das Stift wolle durch den vollbiologischen Betrieb einen "Beitrag leisten für eine nachhaltige Landwirtschaft und gesunde, hochwertige und heimische Lebensmittel erzeugen".

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Erstes klimaneutrales Kardinalsfest

Das Bankhaus Schellhammer & Schattera machte Kardinal Schönborn anlässlich des heurigen Empfanges für Medien, Wirtschaft und Kultur ein besonderes Geschenk Sie überreichten ihm das Zertifikat mit der Übernahme der CO2 Kompensationszahlungen für dieses Fest. „Nachdem jede Aktivität einen ökologischen Fußabdruck hinterlässt, war es dem Bankhaus Schelhammer & Schattera ein Anliegen, damit ein Zeichen zu setzen und diesen mit der Übernahme des Zertifikats  zu kompensieren“, sagte Herbert Ritsch, der Direktor für Wirtschaftsethik & Schöpfungsverantwortung des Bankhauses und ergänzte: „Die Mittel der Kompensationszahlung werden für alternative Energieprojekte in Entwicklungsländern verwendet“.

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