Script zur Bildvergrößerung.
Kirchen setzen Zeichen für Bewahrung der Schöpfung
© kathbild.at/rupprecht

Mit einem gut besuchten Gottesdienst unter freiem Himmel und einer Baum-Pflanzung feierte der Ökumenischer Rat der Kirchen gemeinsam mit den Umweltbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirche und PILGRIM die Schöpfungszeit.

© kathbild.at/rupprecht

Als Zeichen dafür, dass jeder einzelne Christ einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten kann, pflanzten die geistlichen Vertreter der christlichen Kirchen, am Freitag 16. September 2011, einen Baum im Garten des Klosters Sacre Coeur in Wien.

„Auftrag Gottes gerecht werden und Schöpfung pflegen“

ÖRKÖ-Vorsitzender Bischofsvikar Dura betonte in seinen Begrüßungsworten, dass die ökologische Krise der Welt Ausdruck der inneren Krise des Menschen sei.

Pastorin Aileen Hackl von der anglikanischen Kirche rief in ihrer Predigt dazu auf, Gottes Schöpfung in ihrer ganzen Pracht wieder bewusst wahrzunehmen. Notwendig sei, dem Auftrag Gottes gerecht zu werden und seine Schöpfung zu pflegen und so für nach kommenden Generationen zu bewahren, die genauso ein Recht darauf hätten.